Wie Sie Ihren Gentest lesen: Den Unterschied zwischen Wahrscheinlichkeit und Realität verstehen

Überlassen Sie Ihre Gesundheit nicht dem Zufall. Verwandeln Sie Ihre DNA-Ergebnisse in einen präventiven Aktionsplan. Verstehen Sie Ihr genetisches Risiko und steigern Sie Ihr Wohlbefinden mit tellmeGen.

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Cómo leer tu test genético: Entendiendo la diferencia entre probabilidad y realidad

·        Genetische Anfälligkeit für Gesundheitszustände

Erbliche Bedingungen (monogene Krankheiten)

  

 

Sie erhalten die Benachrichtigung: „Ihre Ergebnisse sind jetzt bereit“. Mit einer Mischung aus Neugier und Nervosität öffnen Sie den Bericht und sehen plötzlich ein Ergebnis in einer auffälligen Farbe: Hohes Risiko.

In diesem Moment ist es normal, dass das Herz ein wenig schneller schlägt. Sofort stellt sich die Frage: „Bedeutet das, dass ich krank bin oder es zwangsläufig sein werde?“.

Die Antwort lautet: Nein. Damit Sie jedoch wirklich beruhigt aufatmen können und wissen, wie Sie Ihren Gentest lesen müssen, erklären wir Ihnen, was hinter diesen Prozentsätzen steckt.

Der Unterschied zwischen genetischer Veranlagung und der Realität

Zuerst müssen wir zwei Konzepte unterscheiden, die oft verwechselt werden: die deterministische Genetik und die probabilistische Genetik.

  • Deterministische Genetik: Wenn Sie eine spezifische Mutation oder Veränderung in einem bestimmten Gen haben (wie es bei monogenen Erbkrankheiten der Fall ist), kann sich die Krankheit manifestieren, abhängig von ihrem Erbgang. Es ist ein festgeschriebenes Schicksal.
  • Probabilistische Genetik: Diese wird bei der Untersuchung von Krankheiten mit multifaktoriellem Ursprung angewandt, deren Entwicklung sowohl von einer genetischen als auch von einer Umweltkomponente beeinflusst wird. Diese genetische Komponente wird von vielen Genen beeinflusst und ist das, was tellmeGen im Bereich der genetischen Anfälligkeit analysiert. Daher ist das Ergebnis kein Schicksal, sondern eine Tendenz.

Stellen Sie sich vor, Ihr Bericht zeigt ein „hohes Risiko“ für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung an. Das bedeutet, dass die Bedingungen für deren Eintreten günstig sind, aber Sie können Maßnahmen ergreifen, um gegenzusteuern, indem Sie beispielsweise Umweltfaktoren ändern oder Ihren Lebensstil anpassen.

Was ist das „durchschnittliche Bevölkerungsrisiko“ und warum vergleichen wir Sie damit?

In Ihrem Bericht werden Sie sehen, dass Ihre Ergebnisse mit dem durchschnittlichen Risiko der Bevölkerung verglichen werden. Aber was genau bedeutet das?

Das genetische Risiko ist keine absolute Zahl, sondern ein Vergleich. Wenn wir sagen, dass Sie ein höheres Risiko für einen Zustand haben, bedeutet dies, dass Sie allein basierend auf Ihrer DNA eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, diesen Zustand zu entwickeln, als eine durchschnittliche Person derselben Ethnie, desselben Alters und desselben Geschlechts.

Wie berechnen wir Ihre genetische Anfälligkeit?

Bei tellmeGen nutzen wir GWAS-Studien, um Ihre Ergebnisse zu ermitteln. Diese Studien vergleichen die genetischen Informationen von Tausenden von Personen mit einer bestimmten Bedingung mit der DNA von Tausenden, die diese nicht haben. Dabei werden jene Varianten identifiziert, die in der Studiengruppe häufiger vorkommen und als Risikovarianten gelten. Daher betrachten wir nicht nur einen einzelnen Datenpunkt, sondern berücksichtigen Dutzende von Varianten, die mit der Pathologie in Verbindung stehen. Es ist wie ein großes Puzzle: Ein einzelnes Teil sagt nichts aus, aber wenn wir alle zusammensetzen, ergibt sich ein Bild Ihrer Gesundheit.

Bedeutet ein hohes Risiko, dass ich die Krankheit entwickeln werde?

Die Antwort lautet: Nicht notwendigerweise. Die meisten Volkskrankheiten (Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, bestimmte Krebsarten) sind multifaktoriell. Das bedeutet, sie sind das komplexe Ergebnis von:

  1. Ihrer Genetik (was Sie geerbt haben).
  2. Ihrer Umwelt (Wohnort, Umweltbelastung).
  3. Ihrem Lebensstil (Ernährung, Rauchen, Bewegung).

Die Kenntnis Ihrer genetischen Anfälligkeit durch einen Test wie den von tellmeGen ermöglicht es Ihnen, fundierte Entscheidungen zu treffen und präventive Maßnahmen zu ergreifen, wie z. B. Änderungen des Lebensstils. Im Gegensatz zu monogenen Erbkrankheiten sind multifaktorielle Krankheiten nicht vollständig durch die Genetik bestimmt. In diesen Fällen spielen Faktoren wie Ernährung, Bewegung oder die Umwelt ebenfalls eine Rolle, sodass Ihre Gewohnheiten dazu beitragen können, den Verlauf Ihrer genetischen Geschichte zu verändern.

Überlassen Sie Ihre Gesundheit nicht dem Zufall und verwandeln Sie Unsicherheit in einen echten Aktionsplan. Werden Sie Teil der Präzisionsmedizin mit dem DNA-Test von tellmeGen und entdecken Sie noch heute die umfassendste Karte Ihres Wohlbefindens.