Sicher ist Ihnen das schon einmal passiert: Die Diät, die bei Ihrem Trainingspartner Wunder gewirkt hat, hat bei Ihnen nicht funktioniert. Oder der Kaffee um 18 Uhr, der Sie wachhält, während er bei einer anderen Person keine Wirkung zeigt und sie die ganze Nacht durchschläft.
Ist es Willenskraft? Ist es Zufall? Nein. Es ist Ihre DNA.
Hier kommen zwei Begriffe ins Spiel, die ähnlich klingen, aber zwei Seiten derselben revolutionären Medaille sind: Nutrigenetik und Nutrigenomik. Obwohl sie oft als Synonyme verwendet werden, sind sie nicht dasselbe.
Was ist Nutrigenetik?
Sie konzentriert sich auf die Analyse, wie Ihre genetischen Varianten die Art und Weise beeinflussen, wie Ihr Körper Nährstoffe verarbeitet, aufnimmt und verstoffwechselt. Das heißt, sie erklärt, warum Ihr Organismus auf eine einzigartige Weise auf Nahrung reagiert.
Die Nutrigenetik beantwortet Fragen wie:
-
Warum bekommt mir Milch nicht gut? (Laktoseintoleranz).
-
Warum nehme ich nicht ab, obwohl ich Fett reduziere? (Vielleicht reagiert Ihr Körper besser auf eine kohlenhydratarme Ernährung).
-
Warum werde ich durch Kaffee so nervös? (Langsamer Koffeinmetabolismus).
Was ist Nutrigenomik?
Die Nutrigenomik untersucht, wie das, was Sie essen, Ihre DNA „umschreiben“ oder modifizieren kann.
Diese Disziplin analysiert, wie Nährstoffe und bioaktive Verbindungen in Lebensmitteln die Expression Ihrer Gene beeinflussen. Sie verändert Ihre DNA nicht (diese ist unveränderlich), aber sie kann bestimmte genetische Schalter „an-“ oder „abschalten“, die mit Stoffwechsel, Entzündungen oder Alterung zusammenhängen.
Die Nutrigenomik untersucht Dinge wie:
-
Können die Antioxidantien in Brokkoli helfen, Gene „auszuschalten“, die mit Krebs in Verbindung stehen?
-
Wie beeinflusst eine Ernährung mit hohem Anteil an gesättigten Fetten die Expression von Entzündungsgenen?
Der entscheidende Unterschied
Damit Sie es nie vergessen, stellen Sie es sich so vor:
-
Nutrigenetik: Gene ➔ Reaktion auf die Ernährung. (Wie beeinflusst das Essen meinen Körper?).
-
Nutrigenomik: Ernährung ➔ Genexpression. (Wie beeinflusst das Essen meine Zellen?).
Beide Disziplinen arbeiten zusammen, um das zu bilden, was wir Präzisionsernährung nennen. Das Endziel ist nicht mehr, der allgemeinen Ernährungspyramide zu folgen, sondern einen Plan zu entwerfen, der maßgeschneidert für Ihre einzigartige Biologie ist.
Wie Sie dies mit tellmeGen anwenden können
Wir leben im Zeitalter der Personalisierung und bei tellmeGen möchten wir es Ihnen leicht machen. Sie müssen kein Wissenschaftler sein, um von diesen Informationen zu profitieren.
Tatsächlich glauben wir so sehr an die Bedeutung der Ernährung, dass alle unsere DNA-Tests einen kompletten Abschnitt zur Nutrigenetik enthalten.
Der nutrigenetische Bericht: Ihre Gebrauchsanweisung
Wenn Ihr Hauptziel darin besteht, Ihre Ernährung zu optimieren, intelligent abzunehmen oder Ihre sportliche Leistung zu verbessern, ist unser nutrigenetischer Bericht, basierend auf Ihren DNA-Testergebnissen, das ultimative Werkzeug.
In diesem detaillierten Bericht analysieren wir Ihre genetische Veranlagung für:
-
Unverträglichkeiten und Sensibilitäten: Gluten, Laktose, Alkohol, Koffein...
-
Stoffwechsel von Makronährstoffen: Wie verarbeiten Sie Kohlenhydrate oder Fette?
-
Vitamin- und Mineralstoffspiegel: Neigen Sie genetisch bedingt zu einem niedrigen Vitamin-D- oder Eisenspiegel?
-
Appetitkontrolle und Angstzustände: Ist Ihr Naschen echter Hunger oder emotionaler Hunger?
Mit diesen Daten können Sie (oder Ihr Ernährungsberater) einen Ernährungsplan erstellen, der nicht gegen Ihre Biologie kämpft, sondern mit ihr arbeitet.
Warum ist das heute für Sie wichtig?
Wir leben im Zeitalter der Personalisierung. Warum essen wir weiterhin nach generischen Diäten?
Dank der Fortschritte in der Biotechnologie demokratisieren Werkzeuge wie der DNA-Test von tellmeGen den Zugang zur Nutrigenetik. Es ist keine Science-Fiction mehr: Mit einer einfachen Speichelprobe können Sie Folgendes erfahren:
-
Ihre Vitamin- und Mineralstoffspiegel.
-
Ihre Toleranz gegenüber Alkohol, Laktose oder Gluten.
Ihren Körper auf molekularer Ebene zu kennen, stärkt Sie. Sie hören auf, gegen Ihre Biologie zu kämpfen, und fangen an, mit ihr zu arbeiten.
